Für Verbraucher gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, um Unternehmen zu erreichen. Aber welche verspricht den größten Erfolg? Wir zeigen, auf welchen Wegen Kunden den Kontakt zu Unternehmen suchen und wie Ihr Betrieb in puncto Sichtbarkeit im neuen Jahr gut aufgestellt ist.

Die meisten Verbraucher suchen immer dann nach lokalen Geschäften und Produkten, wenn ein akutes Bedürfnis besteht – wie zum Beispiel bei Zahnschmerzen oder bei einem kaputten Fenster. In diesen Situationen wird heute in erster Linie online gesucht. Die expliziten Wege der Kontaktaufnahme können sich von Branche zu Branche jedoch unterscheiden: Für einen Schlüsseldienst kann es zum Beispiel sinnvoll sein, vor allem über WhatsApp erreichbar zu sein, um unmittelbar auf Kundenanfragen reagieren zu können. Ein Restaurant wiederum kann davon profitieren, wenn Nutzer online Tischreservierungen tätigen können. Welche Möglichkeiten es gibt, um sich sichtbar zu machen und worauf Sie achten sollten:

Digitale Sichtbarkeit: Womit anfangen?

Es ist natürlich immer mit Aufwand verbunden, von Kunden gefunden zu werden und die richtigen Kanäle anzubieten, damit Interessenten Sie erreichen können. Die Frage ist deshalb häufig, welche Baustelle als erstes angegangen werden soll. Eine eigene Website? Ein eigener Facebook-Auftritt oder gar ein ganz anderes Social-Media-Profil wie etwa bei Xing oder Instagram?

Für den Anfang ist es ratsam, mit dem Kanal zu beginnen, der am wenigsten Zeitaufwand kostet und eine hohe Reichweite verspricht. In nur 15 Minuten ist zum Beispiel ein digitaler Verzeichniseintrag in Das Örtliche angelegt, in dem neben Kontaktdaten auch Öffnungszeiten, Firmenfotos- und Videos oder Angaben zu Bezahlmöglichkeiten eingepflegt werden können. Auch die Möglichkeit von Online-Terminvereinbarungen besteht. Immer wieder wissen Nutzer zudem schon im Vorfeld, welchen Anbieter sie gerne kontaktieren möchten. Wie etwa den bereits bekannten Handwerker, der das kaputte Fenster reparieren soll. Wenn die Nummer oder die Adresse nicht gleich parat sind, greifen rund 60 Prozent der Deutschen* zu Verzeichnissen wie Das Örtliche, um den Handwerker schnell zu erreichen.

Der nächste Schritt könnte ein Facebook-Auftritt sein, denn auch hier kann ein eigenes Unternehmensprofil angelegt werden. Das soziale Netzwerk ist überaus beliebt und erweitert die Chance, dass Kunden das Unternehmen erreichen, enorm. Aber aufgepasst! Ein Unternehmensprofil bei Facebook sollte stets gepflegt werden. Planen Sie deshalb vorab, wofür Sie den Kanal verwenden möchten und mit welchen Inhalten Sie ihn bespielen. Ziehen Sie zudem in Erwägung, ob nicht ein anders soziales Netzwerk wie zum Beispiel Twitter vielleicht besser zu Ihnen und Ihrem Unternehmen passt.

Der nächste und größte Schritt ist die eigene Website. Diese ist das Aushängeschild Ihres Unternehmens und sollte gut geplant und umgesetzt werden. Für die erste Planung brauchen Sie nur einen Monat. Für langfristigen Erfolg sollten Sie den Internetauftritt aber kontinuierlich optimieren und pflegen.

Kundenservice 2019 – Der Mix macht’s!

Auch 2019 wird die Devise lauten „Der Mix macht’s“. Um von Interessenten gefunden zu werden, sollten Sie sich möglichst breit aufstellen und Ihren Kunden ermöglichen, auf verschiedenen Wegen auf sie zukommen zu können. Der eine stöbert vielleicht bei Facebook nach Speisekarten von Restaurants, der andere sucht möglicherweise in Das Örtliche nach Ihrer Telefonnummer. Andere Nutzer stoßen über eine Suchmaschinen auf Ihre Website oder den Facebook-Auftritt Ihres Unternehmens. Überlegen Sie deshalb sorgfältig, wo Sie vertreten sein möchten und halten Sie Ihre Daten stets aktuell.

Für die Sichtbarkeit 2019 lautet die Devise also insgesamt: Am Ball bleiben. Pflegen Sie Ihre Kanäle und achten Sie darauf, dass Sie auf allen relevanten Plattformen die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme anbieten.

*Quelle: GfK-Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2018; repräsentative Befragung von 16.601 Personen ab 16 Jahren, Oktober 2018

Quelle: Das Örtliche für Unternehmen