Anlässlich des „Girls‘ Day 2017“ nutzen zahlreiche Unternehmen und Betriebe in ganz Deutschland die Chance, Schülerinnen Ausbildungsberufe näherzubringen, in denen Frauen noch immer selten vertreten sind. Auch in diesem Jahr heißt der Sutter Telefonbuchverlag eine aufgeweckte Gruppe junger Mädchen willkommen, die sich einen ganzen Tag in der IT-Abteilung des Unternehmens umsehen dürfen.

Mädchen haben im Schnitt die besseren Schulabschlüsse und Noten. Dennoch wählt mehr als die Hälfte der Mädchen aus nur zehn Ausbildungsberufen – kein einziger naturwissenschaftlich-technischer Ausbildungsberuf ist darunter. In Studiengängen, wie z.B. in Ingenieurswissenschaften oder Informatik, sind Frauen deutlich unterrepräsentiert.

Das wissen auch die fünf Schülerinnen der Gustav-Heinemann-Gesamtschule in Mülheim und sehen den alljährlichen Girls‘ Day als perfekte Möglichkeit, um zu schauen, ob sich ein technischer Ausbildungsberuf mit ihren Interessen abdeckt. „Wir haben uns hier beworben und wussten nicht, was uns erwartet. Aber bisher war es ein total schöner Tag“ strahlt eines der Mädchen in die Runde. Zwei weitere Mädchen können sich nach diesem Tag sogar vorstellen, dass sie sich nach ihrem Schulabschluss für einen IT-Beruf entscheiden.

Klemens Marx, Mitarbeiter der IT-Abteilung des Sutter Telefonbuchverlags, ist an diesem Tag der Ansprechpartner für die Mädchen und von der Aktion überzeugt: „Ich finde es toll, dass wir jungen Frauen einen Einblick in unsere IT und Technik geben können. Es ist wichtig zu vermitteln, dass es keine reine Jungen-Sache ist. Diese Vorurteile lassen sich immer noch schwer abbauen. Der Girls‘ Day ist eine tolle Gelegenheit, jungen Mädchen die Scheu zu nehmen, so dass sie sich selbst ein Bild von diesem Berufsbereich machen können.“

Natürlich profitieren auch Unternehmen von der Beteiligung am Girls‘ Day: Rund ein Drittel der Betriebe, die mehrfach auf dem Girls‘ Day aktiv waren, haben mittlerweile Bewerbungen von ihren ehemaligen Girls‘ Day-Teilnehmerinnen erhalten.

Somit macht die IT-Abteilung des Sutter Telefonbuchverlags alles richtig und hat ein abwechslungsreiches Programm für die fünf Schülerinnen erarbeitet. „Die Mädchen sollen uns nicht nur über die Schulter schauen, sondern auch selbst Hand anlegen und mitarbeiten – das ist uns sehr wichtig“, erklärt Marx. Deshalb stehen neben einer ausführlichen Frage-Runde auch das angeleitete Programmieren sowie das Werkeln an Computer-Hardware auf dem Plan.

Über die Sutter Telefonbuchverlag GmbH

Die Sutter Telefonbuchverlag GmbH gehört zu den größten Verlegern der bekannten Print- und Online-Verzeichnisse Gelbe Seiten, Das Telefonbuch und Das Örtliche in Deutschland. Das Portfolio umfasst sowohl klassische Verzeichnismedien als auch digitale Marketing-Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen.

Die Sutter Telefonbuchverlag GmbH hat ihren Hauptsitz in Essen und verfügt über weitere Niederlassungen in Stuttgart, Potsdam sowie Detmold und ist Inhaberin der Marke Sutter LOCAL MEDIA.

 

Foto: Sutter LOCAL MEDIA